René Lacoste, der Gründer der Modemarke Lacoste, war ein Tennisspieler und wettete mit seinem Mannschaftskapitän, dass er das nächste Spiel im Davis Cup gewinnen würde. Als Preis für seinen Sieg würde er einen Koffer aus Krokodilshaut bekommen. Daraus wurde leider nichts, denn er verlor gegen den Australier James Anderson.
Ein Reporter berichtete nach dem Spiel, dass René Lacoste gekämpft habe, wie ein Krokodil. Durch diese Aussage und die Tatsache, dass er immer verbissen kämpfte, selbst, wenn kein Sieg in Aussicht war, bekam er den Spitznamen "Krokodil".
Ein guter Freund von Lacoste zeichnete kurze Zeit darauf das bekannte Krokodil-Logo, dass René von da an immer auf seinem Hemd gestickt trug bei Spielen.
Lacoste selbst entwickelte danach ein neues Hemd zum Tennisspielen, das weiter und aus Rippenstoff war, was es um einiges einfacher machte, zu spielen. Dies war der Beginn der noch heute so beliebten Lacoste Polohemden, die damals, da sie ja hauptsächlich zum Tennisspielen angezogen wurden, immer weiß waren.
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