Die Kandidatinnen mussten diesen Vertrag unterschreiben, weil sie sonst nicht an der Show hätten teilnehmen dürfen. Der Vertrag regelt, dass Hana Nitsche und die anderen Kandidatinnen, die den Vertrag unterschreiben musste, im ersten Jahr nach der Show 40 Prozent aller ihrer Gagen an den Sender Pro Sieben abgeben mussten. Im zweiten Jahr sind 35 Prozent und im dritten Jahr dann noch 30 Prozent. Man muss dazu sagen, dass es normal rund 20 Prozent sind. Zudem gab es eine Klausel, die es dem Sender erlaubt, den Vertrag einseitig und zwei Jahre zu verlängern, also ohne Zustimmung des Models.
Der Anwalt meint, die Verträge seien sittenwidrig und völlig instransparent. Hana sagt, dass es das Beste ist, was ihr passieren konnte, aus dem Vertrag heraus zu kommen.
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